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Die angeforderte Seite und ihr aktueller Datenstand werden vorbereitet.
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Datenverarbeitung auf Website und Arbeitsbereich, persönliche Testzugänge und geschützte Kommunikation. Stand: 15. September 2026.
Die Startseite sowie Impressum und Datenschutzhinweise sind ohne Anmeldung erreichbar. Der Arbeitsbereich, Testprofile, Kanzleianzeigen und private Inhalte sind ausschließlich mit einer persönlich erteilten Testfreigabe oder einem Verwaltungszugang erreichbar. Die Selbstregistrierung ist während dieser Testphase gesperrt.
Für die Anmeldung verarbeitet die API Zugangsdaten und eine befristete Sitzung. Der Website-Zugang verwendet ein erforderliches, für JavaScript unzugängliches Sitzungscookie mit einer Laufzeit von bis zu 15 Minuten. Die Freigabe wird auch bei direkten Inhaltsaufrufen auf dem Server geprüft. Das Schließen eines Fensters ersetzt das Abmelden nicht.
Im Testbetrieb dürfen ausschließlich synthetische Mandats- und Verfahrensdaten verwendet werden. Namen, Profilfotos und Anmeldedaten der persönlich benannten Testpersonen sind gleichwohl personenbezogene Daten. Eine Testfreigabe ist keine Bestätigung einer anwaltlichen Zulassung. Das Bild im Impressum ist künstlerisch bearbeitet. Die Hinweise zu optionalen Funktionen gelten nur, wenn Sie diese im freigeschalteten Arbeitsbereich tatsächlich verwenden. Eine bloße Seitenansicht legt weder ein Mandat noch eine Kanzleiverbindung an.
Für den Onlinebetrieb wird ein dedizierter Server der Hetzner Online GmbH, Industriestraße 25, 91710 Gunzenhausen, am Standort HEL1 in Finnland eingesetzt. Website-, Konto-, Sitzungs- und freigegebene Inhaltsdaten werden dort verarbeitet. Finnland gehört zur Europäischen Union. Die lokale Entwicklung und die zugehörigen zugriffsgeschützten Arbeits- und Sicherungskopien befinden sich auf dem Computer des Betreibers in Deutschland.
Domain- und E-Mail-Dienste werden über die IONOS SE, Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur, eingerichtet. Bei DNS-Abfragen fallen technische Verbindungsdaten an; bei einer E-Mail verarbeitet der Maildienst Absender, Empfänger, Zeitpunkt und den übermittelten Inhalt. Die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung mit IONOS wurde am 13. September 2026 abgeschlossen. E-Mails sind kein Ersatz für den geschützten Dokumentenaustausch; senden Sie keine vertraulichen Akten an die allgemeine Kontaktadresse.
Die gesonderte Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit Hetzner wurde am 15. September 2026 abgeschlossen. Reale Kanzleiakten sind bis zur vollständigen Vereinbarung und Abnahme der konkreten Betriebsanlage nicht freigegeben. Anbieterinformationen: Hetzner und IONOS.
Für die Einrichtung bestehen verschlüsselte Migrations- und Sicherungskopien auf dem lokalen Computer und dem genannten Server. Externe Sicherungen liegen zusätzlich verschlüsselt auf einer getrennten Hetzner Storage Box am Standort Falkenstein in Deutschland. Die Verschlüsselung erfolgt vor der Übertragung über SFTP; Schlüssel werden getrennt von den Sicherungsdaten verwahrt. Zugriff haben nur berechtigte Betriebsverantwortliche. Für gültige externe Sicherungen ist derzeit keine pauschale automatische Löschfrist aktiviert. Die Begrenzung zusätzlicher Speicherschnappschüsse beim Anbieter auf sieben tägliche Stände ist keine Löschfrist für die darin enthaltenen Sicherungsarchive. Nicht mehr erforderliche Einrichtungsbestände werden nach erfolgreicher Wiederherstellung und Prüfung des Rückwegs kontrolliert bereinigt. Gesetzliche Löschpflichten werden auch bei einer Wiederherstellung beachtet; bereits gelöschte Datensätze dürfen dadurch nicht erneut für die normale Nutzung freigegeben werden.
Die Verarbeitung zur Bereitstellung des angeforderten Kontos und der Kommunikation erfolgt nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Technische Bereitstellung, Zugriffsschutz und erforderliche Wiederherstellung dienen außerdem dem berechtigten Interesse an einem sicheren und verlässlichen Dienst nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Eine pauschale Nutzung privater Inhalte für Werbung oder das Training allgemeiner KI-Modelle folgt daraus nicht. Externe KI-Dienste sind von diesen Verarbeitungszwecken nicht umfasst.
Für das Konto werden Anzeigename, E-Mail-Adresse, ein gesicherter Passwort-Hash, Zugangs- und Verifizierungsstatus sowie erforderliche Sitzungs- und Sicherheitsdaten verarbeitet. Bei der Selbstregistrierung speichern wir die akzeptierte Fassung der Nutzungsbedingungen, deren Text-Prüfsumme und den serverseitigen Zustimmungszeitpunkt zum Konto. Das Passwort wird nicht im Klartext gespeichert.
Die Verarbeitung zur Einrichtung und Durchführung des Nutzungsvertrags erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Der Vertragsnachweis und die erforderliche Missbrauchsabwehr dienen auch dem berechtigten Interesse an einem nachweisbaren, sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO). Eine AGB-Zustimmung ist keine Einwilligung in Werbung oder Partnerweiterleitung. Aus ihr folgt keine zusätzliche Erfassung von IP-Adresse oder Geräteprofil.
Kontodaten werden für die Dauer des Kontos verarbeitet und im Rahmen der Kontolöschung entfernt; gesetzlich erforderliche Aufbewahrung und erforderliche Nachweise zur Rechtsverteidigung bleiben zweckgebunden. Dienstleister und Betriebsorte sind oben benannt. Für ein Konto erforderliche Angaben müssen bereitgestellt werden; ohne sie kann der persönliche Zugang nicht eingerichtet werden. Freiwillige Profilergänzungen sind für das Lesen der öffentlichen Rechtstexte nicht erforderlich.
Sie können in „Konto & Rechtliches“ eine eigene Benachrichtigungsadresse bestätigen und Hinweise auf neue Nachrichten, Anfragen und Dokumentfreigaben einschalten. Der Versand erfolgt über den oben genannten IONOS-Maildienst. Die E-Mail enthält einen allgemeinen Hinweis und einen Link zum geschützten Arbeitsbereich. Nachrichtentexte, Aktenzeichen und Dateien werden dabei nicht mitgesendet.
Für diese von Ihnen angeforderte Kontofunktion verarbeiten wir die bestätigte Adresse, den Aktivierungsstatus sowie Versandstatus und Zeitpunkte auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Die Bestätigungscodes sind zehn Minuten gültig und werden nur als gesicherter Prüfwert gespeichert. Begrenzte Fehlversuche und Versandlimits dienen der Missbrauchsabwehr nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.
Sie können die Hinweise jederzeit ausschalten oder nach erneuter Bestätigung an eine andere Adresse senden lassen. Versandmetadaten werden im laufenden Dienst nach 30 Tagen entfernt; Bestätigungsversuche werden nach Ablauf des Codes und Versandlimits nach einer Stunde bereinigt. Die Adresse und Einstellungen bleiben bis zu ihrer Änderung oder der Kontolöschung gespeichert. Bereits an Ihren Mailanbieter übergebene E-Mails werden dadurch nicht aus Ihrem Postfach gelöscht. Ein Versandhinweis ersetzt weder einen Zustellungsnachweis noch die Kontrolle rechtlicher Fristen.
Welche Daten beim normalen Besuch technisch verarbeitet werden.
Beim Seitenaufruf übermittelt der Browser die für die Verbindung erforderlichen Netzwerk- und HTTP-Daten an den Server. Suchbegriffe und Filter werden als Teil der aufgerufenen Adresse übertragen und können im lokalen Browserverlauf erscheinen.
Der Rechtsmonitor-Anwendungslogger speichert keine vollständigen Anfrageadressen, Suchbegriffe, Anfrageinhalte, Zugangstoken oder direkten Nutzer- und Arbeitsbereichskennungen. Die allgemeinen Technikprotokolle enthalten nur Methode, Routenvorlage, Status, Dauer und bereinigte Fehlerangaben. Die Server-Betriebslogs sind größenbegrenzt; dies ist keine feste Aufbewahrungsfrist in Tagen. Im vorgeschalteten Webserver ist kein gesondertes Zugriffsprotokoll aktiviert. Bei einem konkreten Störungs- oder Missbrauchsfall werden erforderliche Nachweise zweckgebunden geprüft und nach Wegfall des Zwecks gelöscht. Für die getrennten Ereignisse des Zugangsschutzes gelten die unten beschriebenen Sicherheitsfristen.
Funktionale Einstellungen und Offline-Bereitstellung.
Die Website speichert die gewählte Darstellung und Bedienpräferenzen lokal im Browser. Der Offline-Dienst kann bereits aufgerufene öffentliche Seiten oder eine ausdrückliche Offline-Seite zwischenspeichern. Diese Daten lassen sich über die Website-Daten des Browsers entfernen.
Die für Anmeldung, Sicherheit und eine ausdrücklich gewählte Bedienfunktion erforderliche Speicherung stützt sich auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Freiwillige Werbe- und Statistikfunktionen bleiben davon getrennt und ohne Ihre Einwilligung aus.
Für die unten beschriebenen Kanzleianzeigen und Reichweitenstatistiken werden keine externen Werbenetzwerke oder Analyse-Skripte geladen. Die eigenen Funktionen und Ihre Auswahl dazu erläutert der Abschnitt Regionale Angebote und Statistik. Das Rechtsfrageformular übermittelt Kontaktdaten und Anliegen an den geschützten Posteingang. Dokumentanhänge nimmt es nicht entgegen.
Für kostenpflichtige Plattformmodule sind Rechnungen und Zahlungen über Stripe sowie alternativ ein Zahlungsdialog bei Mollie vorbereitet. Der jeweilige Zahlungsweg steht erst nach Freischaltung der Abrechnung zur Verfügung. Beim bloßen Besuch dieser Website wird keine Verbindung zum Zahlungsanbieter aufgebaut.
Wenn Sie eine Onlinezahlung vorbereiten, übermitteln wir Betrag, Währung, eine zufällige Zahlungsvorgangskennung und die technische Rückkehradresse an Mollie. Dort eingegebene Karten- oder PayPal-Daten verarbeitet der Zahlungsanbieter. Wir speichern den bestätigten Zahlungsstatus, Betrag, Zeitpunkt, Anbieterreferenzen und bei ausdrücklich vereinbarter Monatszahlung den Zustimmungs- und Mandatsbezug. Akten, Nachrichteninhalte und rechtliche Anliegen werden nicht übermittelt. Die Verarbeitung dient der Vertragsabwicklung und den gesetzlichen Nachweispflichten nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und c DSGVO.
Bei freigeschalteter Stripe-Abrechnung übermitteln wir für die vereinbarte elektronische Rechnung Ihren Rechnungsnamen, die Rechnungsanschrift, die Konto-E-Mail-Adresse, Paket und Leistungszeitraum, Netto- und Steuerbetrag sowie technische Rechnungs- und Kundenreferenzen an Stripe. Stripe kann die Rechnung per E-Mail versenden und Kartenzahlungen oder Überweisungen an eine Kunden-IBAN zuordnen. Wir speichern die Rechnungszuordnung, den Versandzeitpunkt sowie den geprüften Zahlungs-, Erstattungs- und Rückbuchungsstatus. Die Übermittlung dient der Vertragsabwicklung und gesetzlichen Nachweispflichten gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und c DSGVO. Akten und Nachrichteninhalte sind davon nicht umfasst. Stripe übernimmt je nach Dienst Aufgaben als Auftragsverarbeiter und als eigener Verantwortlicher; Informationen zu internationalen Übermittlungen, Garantien und Betroffenenrechten enthält die Datenschutzerklärung von Stripe.
Mollie ist für seine Zahlungsdienste selbst datenschutzrechtlich verantwortlich. Angaben zu Empfängern, Verarbeitungsländern, Aufbewahrung und Ihren Rechten finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Mollie. Zahlungsbelege werden für die jeweils geltenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gespeichert. Das Stoppen künftiger automatischer Zahlungen löscht frühere Belege nicht und ersetzt nicht die gesonderte Kündigung des Modulvertrags.
Unter „Region & Datenschutz“ wählen Sie unabhängig voneinander, ob regionale Kanzleianzeigen und eine Reichweitenstatistik erlaubt sind. Beide Einstellungen sind zunächst ausgeschaltet. Die freiwillige Verarbeitung beruht auf Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO; für einwilligungsbedürftige Speicherungen und Zugriffe auf Ihrem Gerät gilt zusätzlich § 25 Abs. 1 TDDDG. Ihr Konto, Ihre Mandate und Dokumente können Sie auch ohne diese Einwilligungen nutzen. Überregionale Anzeigen können ohne Standortzuordnung erscheinen. Die drei geschützten Test-Kanzleidarstellungen wechseln ohne Standortbestimmung und ohne externes Werbenetzwerk.
Für regionale Anzeigen können Sie eine deutsche Postleitzahl selbst eingeben oder ausdrücklich aus Ihrem Profil übernehmen. Eine vorhandene Profil-, Kanzlei- oder Rechnungsanschrift wird nicht automatisch für Werbung verwendet. Ohne gewählte PLZ kann bei erlaubten regionalen Anzeigen eine auf unserem Server eingebundene lokale GeoIP-Datenbank einen ungefähren IP-Ort liefern. Dabei wird Ihre IP-Adresse nicht an einen externen Ortungsdienst übertragen. Wir fragen kein GPS ab und erstellen keinen Gerätefingerabdruck.
PLZ-Mittelpunkte und IP-Orte sind Schätzungen. Bei der Auswahl eines Anzeigenumkreises werden Luftlinie und ein Unsicherheitspuffer berücksichtigt. Bei fehlenden, veralteten oder zu ungenauen Ortsdaten unterbleibt die automatische regionale Zuordnung. Ein VPN- oder Proxy-Hinweis kann falsch sein und beweist weder Ihren Aufenthaltsort noch einen Missbrauch. Bei einem solchen Hinweis können Sie Ihre PLZ selbst auswählen. Werbetreibende erhalten über diese Funktion keine Besucher-IP oder einzelnen Besucherkennungen.
Nach dem Speichern erhält dieser Browser das eigene Cookie „rm10_region_preferences“. Es enthält die Auswahl, eine zufällige Einwilligungskennung, Fassung, Ablaufzeit und bei erlaubter Statistik eine zufällige Statistikkennung. Es ist für Seitenskripte nicht lesbar (HttpOnly), wird im HTTPS-Betrieb nur sicher übertragen und gilt bis zu 180 Tage ab der letzten Speicherung. Serverseitig wird der aktuelle Auswahlnachweis mit Revision, Zeitpunkt und derselben Ablauffrist gespeichert; bei angemeldeter Änderung auch mit Kontozuordnung. Frühere Cookie-Fassungen können eine inzwischen geänderte Auswahl nicht wieder aktivieren. Ein anderes Gerät beginnt ohne Freigabe.
Die notwendige Speicherung der ausdrücklich gewünschten Datenschutzauswahl dient ihrer Beachtung; insoweit gilt § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Der Einwilligungsnachweis dient Art. 7 Abs. 1 DSGVO. Sie können jederzeit unter „Region & Datenschutz“ das jeweilige Häkchen entfernen und „Auswahl speichern“ wählen. Das beendet die betreffende Verarbeitung für künftige Abrufe. Der Widerruf lässt die bis dahin rechtmäßige Verarbeitung unberührt (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Bereits zusammengefasste Statistiken bleiben bis zu ihrer unten genannten Frist erhalten.
Zum Schutz von Konten und Dienstverfügbarkeit begrenzen wir ungewöhnlich viele Abrufe. Dabei werden zweckgebundene Prüfwerte der Netzadresse beziehungsweise des angemeldeten Kontos verwendet. Zu erfolgreichen oder abgewiesenen Anmeldungen und automatischen Sperren speichern wir Zeitpunkt, Ereignis, Netzadresse, einen verfügbaren VPN-/Proxy-Hinweis und gegebenenfalls das zugeordnete Konto. Diese Sicherheitsverarbeitung erfolgt unabhängig von Werbe- und Statistikfreigaben im berechtigten Interesse am sicheren Betrieb nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.
Die Sicherheitsdatensätze werden verschlüsselt gespeichert. Vollständige IP-Adressen sind höchstens sieben Tage abrufbar. Die Oberfläche zeigt zunächst eine maskierte Adresse. Nur der Betreiber mit Owner-Berechtigung kann sie mit einem dokumentierten konkreten Prüfgrund offenlegen. Eine bloße Plattformadmin-Rolle genügt nicht. Offenlegungen, manuelle Sperren und deren Aufhebung werden für bis zu 30 Tage mit Verantwortlichem, Zeitpunkt und Begründung protokolliert. Abgelaufene Daten werden bei Änderungen und stündlich aus dem aktiven Datenbestand bereinigt.
Automatische Zugriffsbeschränkungen sind befristet; der Dienst nennt die Wartezeit. Ein VPN-/Proxy-Signal allein löst keine Sperre aus. Manuelle Netzsperren betreffen Gastzugriffe, nicht den Zugang regulär angemeldeter Mandanten. Sie können eine menschliche Prüfung einer unzutreffenden Beschränkung beim oben genannten Betreiber verlangen. Für Verarbeitungen im berechtigten Interesse besteht unter den Voraussetzungen von Art. 21 DSGVO ein Widerspruchsrecht. Allgemeine Betroffenenrechte und Beschwerdemöglichkeiten finden Sie am Ende dieser Seite.
Wenn Sie eine Rechtsfrage übermitteln, speichern wir Ihren Namen, Ihre Kontakt-E-Mail, Ihre Anschrift, eine per SMS bestätigte Telefonnummer, das Rechtsgebiet und Ihr Anliegen im geschützten Owner-Posteingang. Dort werden auch Bearbeitungsstand und interne Entwürfe erfasst. Diese Angaben dienen der Bearbeitung Ihrer Anfrage. Ohne Telefonnummer und SMS-Prüfung lässt sich das Rechtsfrageformular derzeit nicht absenden; die reine Gesetzes- und Anwaltssuche benötigt diese Angaben nicht.
Die Betreiberbenachrichtigung enthält nur die Anfragekennung und das Rechtsgebiet. Eine Weiterleitung an anwaltliche Partner setzt Ihre gesonderte, optionale Freigabe voraus. Im privaten Bereich „Anfragen“ können Sie eine eingereichte Anfrage Ihrem Konto zuordnen, Freigaben verwalten und zurücknehmen. Verfügbare Anfragen werden zunächst ohne den vollständigen vertraulichen Inhalt angeboten. Der freigegebene Inhalt ist erst für den zugelassenen Empfänger innerhalb des Portals zugänglich. Antworten erfolgen im geschützten Dialog; eine Weiterleitung des vollständigen Anliegens per E-Mail ist in diesem Ablauf gesperrt. Ein Versand an externe Werbe- oder Analyseplattformen findet nicht statt.
Formularentwürfe werden nicht im Browser-Lokalspeicher gesichert. Die Freigabe können Sie für die Zukunft im Bereich „Anfragen“ oder über den oben genannten Datenschutzkontakt widerrufen. Bereits rechtmäßig erhaltene Informationen werden dadurch beim Empfänger nicht rückwirkend gelöscht. Anfragen bleiben zur Bearbeitung gespeichert; die erforderliche Aufbewahrung und eine spätere Löschung werden durch den Betreiber geprüft.
Sie bestimmen die Sichtbarkeit Ihres Kontaktprofils. Die Aufnahme eines Anwaltsprofils in die öffentliche Suche ist eine eigene Einstellung. Das Ausschalten neuer Anfragen beendet bereits ausdrücklich freigegebene Dialoge nicht; diese können Sie im jeweiligen Chat beenden oder einen Kontakt sperren.
Porträt und Kanzleifoto werden getrennt verarbeitet und lassen sich getrennt entfernen. Die Bildverarbeitung entfernt eingebettete Metadaten. Veröffentlichte Profilangaben und Fotos sind für den jeweils gewählten Personenkreis sichtbar; öffentlich freigegebene Profile können auch von Suchmaschinen gefunden werden. Eigene Notizen und Textvorlagen im Kanzlei-Cockpit sind keine öffentlichen Profilangaben.
Für die Zulassungs- und Fachanwaltsprüfung werden Kammer, Registerkennung, Nachweisreferenzen sowie Prüfentscheidung und Gültigkeit gespeichert. Zuständige Prüfer sehen diese Nachweise. Öffentlich erscheint nur ein aktuell freigegebener Status zur geprüften Person. Die Zulassung einer Person bestätigt nicht automatisch sämtliche Beschäftigten einer Kanzlei.
Diese Verarbeitung dient der gewünschten Profilbereitstellung, sicheren Kontaktaufnahme und der nachvollziehbaren Berufsprüfung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und f DSGVO). Profilangaben können Sie bearbeiten oder entfernen. Prüf- und Missbrauchsnachweise werden nur so lange vorgehalten, wie Prüfung, Rechtsverteidigung oder eine gesetzliche Pflicht dies erfordern; eine pauschale unbegrenzte Aufbewahrung ist damit nicht verbunden.
Eine Kontaktanfrage enthält Ihre Nachricht und die für diesen Kontakt vorgesehenen Profilangaben. Nach Annahme können beide Beteiligten im freigegebenen Dialog antworten. Vor der Übertragung einer Datei erhält der Empfänger zunächst Dateiname, Größe und Prüfsumme; der Inhalt wird erst nach Annahme des Angebots übertragen. Zugriff erhalten nur berechtigte Gesprächsteilnehmer.
Nachrichten und Dateien werden serverseitig verschlüsselt gespeichert. Dies ist keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Im öffentlichen Betrieb ist zusätzlich eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung erforderlich. Ein konfigurierter Schadsoftware-Scanner prüft Dateien vor ihrer Freigabe; ohne verfügbaren Scanner bleibt die Übertragung gesperrt.
Chatnachrichten sind im Portal für 90 Tage, Dateiinhalte und Angebote für 7 Tage vorgesehen. Abgelaufene Inhalte werden durch die Bereinigung aus dem aktiven Speicher entfernt. Das Beenden eines Dialogs sperrt weiteren Versand und Dateizugriff; es ist keine Kündigung eines Mandats. Die Plattform ersetzt kein dauerhaftes anwaltliches Aktenarchiv. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten des beauftragten Anwalts gelten unabhängig davon.
Verarbeiten Sie nur Angaben, die für Ihr Anliegen erforderlich sind. Besondere Kategorien personenbezogener Daten, etwa Gesundheitsdaten, benötigen eine zusätzliche einschlägige Grundlage nach Art. 9 DSGVO; bei Rechtsansprüchen kann Art. 9 Abs. 2 Buchst. f einschlägig sein. Ein allgemeines Konto ersetzt diese Prüfung nicht. Der beauftragte Anwalt informiert eigenständig über seine Mandatsbearbeitung.
Eine Kanzleianfrage benennt Absender, Empfängerkanzlei, verantwortliche Person und Betreff. Beide Kanzleien müssen diese Funktion aktiviert haben. Erst die Annahme durch die benannte Person erlaubt Nachrichten und Dateiangebote. Auch innerhalb der Empfängerkanzlei erhält nicht automatisch das gesamte Team Zugriff. Jedes Dateiangebot benötigt eine zusätzliche Annahme.
Gespeicherte Nachrichten, Metadaten und Übertragungskopien sind mit AES-256-GCM verschlüsselt. Im Onlinebetrieb schützt HTTPS den Transport. Die Schadsoftwareprüfung findet in der eigenen Serverumgebung statt; Dateien werden hierfür nicht an einen externen Prüfdienst übermittelt. Es handelt sich nicht um Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Der Austauschzugang läuft nach 30 Tagen ab. Die Übertragungskopie einer Datei wird spätestens 14 Tage nach dem Angebot, bei früherem Ablauf der Austauschfreigabe entsprechend früher, aus dem aktiven Speicher entfernt. Nachrichten, Angebotsdaten und Übermittlungsnachweise werden spätestens 90 Tage nach Anlage des Vorgangs entfernt. Die Bereinigung läuft beim Dienststart und stündlich. Originaldateien und unabhängig angelegte Mandatsakten werden dadurch nicht gelöscht. Bereits heruntergeladene Kopien liegen in der Verantwortung des Empfängers. Benötigte Aktenunterlagen und Nachweise sind rechtzeitig in der eigenen Akte zu sichern.
Das Protokoll unterscheidet Anfrage, Annahme, Bereitstellung, authentifizierten Abruf, gesonderte Empfangsbestätigung und Fristablauf. Verkettete Prüfsummen dienen der Integritätskontrolle. Der Nachweis ist keine förmliche Zustellung und ersetzt weder beA noch einen qualifizierten elektronischen Zustelldienst.
Jede Person verwendet ein eigenes Konto. Kanzleiverwaltungen vergeben Rollen und Aktenzugriffe; eine Einladung wird durch das bezeichnete Konto angenommen. Kanzleiverbindungen eines Mandanten bleiben voneinander getrennt. Interne Nachrichten und Mandantenkorrespondenz haben unterschiedliche Empfängerkreise. Ein Kanzleifoto und das persönliche Porträt werden separat verwaltet.
Bei Kanzleiakten bestimmt die beauftragende Kanzlei Zwecke, Empfänger, Aufbewahrung und Rechtsgrundlagen. Der Betreiber verarbeitet diese Inhalte im vereinbarten Umfang als Auftragsverarbeiter. Die Kanzleibedingungen mit Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung und Verschwiegenheit beschreiben Weisungen, Zugriffsschutz, Unterauftragnehmer, Unterstützung und Vertragsende. Für eigene Kontoführung, Abrechnung und Moderation bleibt der Betreiber selbst verantwortlich.
Zu bereitgestellten Nachrichten und Dokumentfassungen speichern wir Empfängerkonto, Zeitpunkt, Inhaltsprüfsumme und den beobachteten Vorgang: Bereitstellung, authentifizierter Abruf oder ausdrückliche Empfangsbestätigung. Diese Daten dienen der vereinbarten Kommunikation und ihrem Nachweis (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und f DSGVO). Ein technischer Abruf beweist keine persönliche Kenntnisnahme. Es handelt sich nicht um ein gerichtliches elektronisches Empfangsbekenntnis.
Kanzleidateien unterliegen der für die jeweilige Akte festgelegten Aufbewahrung und möglichen Aufbewahrungssperren. Die kurzen Fristen eines persönlichen Kontaktangebots gelten dafür nicht. Kündigungen von Speicherpaketen und der Austritt eines Mitarbeitenden löschen keine Akten. Entzogene Rechte verhindern künftige Abrufe; bereits berechtigt heruntergeladene Kopien verbleiben beim Empfänger. Betroffenenanfragen zu Mandatsakten werden mit der verantwortlichen Kanzlei bearbeitet.
Für einen Fachbeitrag speichern wir Verfasser, Inhalt, Rechtsgebiet, Quellen, Fassungen und Prüfentscheidung. Nur freigegebene Fassungen werden öffentlich durchsuchbar. Nützlichkeitsstimmen sind kontogebunden; eigene und innerhalb derselben Kanzlei abgegebene Stimmen werden ausgeschlossen. Die öffentliche Anzeige enthält zusammengefasste Werte, keine Liste der abstimmenden Personen.
Nichtöffentliche Urteile oder Beschlüsse werden ausschließlich zur beantragten Prüfung an die berechtigte Redaktion übermittelt. Eingereichte Dateien bleiben privat. Herkunft, Befugnis zur Weitergabe und gegebenenfalls erforderliche Einwilligungen müssen vor der Einsendung geklärt sein. Eine spätere Veröffentlichung setzt eine eigene Rechte- und Anonymisierungsprüfung voraus. Die Übermittlung erteilt keine allgemeine Veröffentlichungserlaubnis und keinen Auftrag zum Training allgemeiner KI-Modelle.
Kontogebundene Prüf- und Beschwerdevorgänge dienen der gewünschten Veröffentlichung, der Integrität des Dienstes und der Rechtsverteidigung (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und f DSGVO). Nicht mehr benötigte Inhalte können zurückgezogen werden. Erforderliche Entscheidungsnachweise bleiben zugriffsbeschränkt und zweckgebunden; die zuständige Redaktion prüft Löschanträge.
Für eine eigene Bewertung speichern wir Bewertungswerte, Erfahrungsdatum, Text, gewählten Anzeigenamen und einen nicht öffentlichen Nachweis der Leistungsbeziehung. Zuständige Prüfer kontrollieren die Freigabe. Erst danach erscheint die Bewertung mit ihrem öffentlichen Anzeigenamen. Vertrauliche Mandatsdetails und Nachweise werden nicht mit veröffentlicht. Eine Bewertung kann im eigenen Bereich zurückgezogen werden; Meldungen und die für ihre Bearbeitung erforderlichen Nachweise bleiben zweckgebunden.
Die Bereitstellung und Prüfung dienen der gewünschten Veröffentlichung und dem berechtigten Interesse an verlässlichen Bewertungen (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und f DSGVO). Ein bezahltes Anwaltsmodul kauft keine positive Bewertung oder bessere fachliche Platzierung.
Kanzlei-, Termin- und Google-Links führen zu eigenständigen Anbietern. Erst wenn Sie einen externen Link öffnen oder eine ausdrücklich angebotene externe Anzeige aktivieren, gelten zusätzlich deren Datenverarbeitung und Datenschutzhinweise. In dieser Installation ist keine Live-Anzeige von Google-Bewertungen angeschlossen. Google-Texte werden nicht in das eigene Bewertungsarchiv übernommen. Vor einer solchen Integration müssen der tatsächliche Anbieter, die Datenübermittlung und die geltenden Nutzungsbedingungen ergänzt werden.
Bei der Buchung eines Moduls verarbeiten wir Vertrags- und Modulangaben, die akzeptierten Bedingungen, Preis und Steuer, Vertragsbeginn und Abrechnungszeiträume, Rechnungsname und Anschrift sowie Rechnungen, Zahlungsmarkierungen mit Referenz und Kündigungszeitpunkte. Diese Angaben dienen der Vertragsabwicklung, Abrechnung und Erfüllung gesetzlicher Pflichten (Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und c DSGVO).
Eine Kontolöschung entfernt aufbewahrungspflichtige Vertrags- und Rechnungsnachweise nicht automatisch. Diese bleiben auf den erforderlichen Zweck und die gesetzlichen Fristen beschränkt. Eine im Portal dokumentierte Zahlung ist kein automatischer Bankeinzug. Die Anbieterübermittlung beginnt erst nach tatsächlicher Freischaltung des jeweiligen Zahlungswegs.
Bei einer Kündigung speichern wir Name, Kontakt-E-Mail, die freiwillige Anschrift, Vertragsbezeichnung, Kündigungsart, den gewünschten Termin und gegebenenfalls den Grund einer außerordentlichen Kündigung. Eingangszeit, Bestätigung, Bearbeitungsstand und Versandstatus dienen der Bearbeitung und dem Nachweis Ihrer Erklärung.
Die Verarbeitung erfolgt zur Vertragsabwicklung und zur Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. b und c DSGVO. Zugriff hat der zuständige Betreiber; ein eingerichteter E-Mail-Dienst verarbeitet die zur Bestätigung erforderlichen Angaben. Die Daten werden für die Abwicklung und die einschlägigen gesetzlichen Aufbewahrungs- und Verjährungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht, soweit keine weitere Pflicht oder ein offener Streitfall besteht.
Kontakt für Datenschutzfragen und Hinweise auf öffentliche Inhalte.
Fragen zu Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit oder einem Widerspruch richten Sie an system@rechtimstaat.de. Nennen Sie bei öffentlichen Quellenhinweisen möglichst die Seitenadresse und keine vertraulichen Sachverhaltsdaten.
Die Rechte gelten unter den jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen. Eine erteilte Einwilligung können Sie mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Sie können sich außerdem bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere am Ort Ihres Aufenthalts, Ihres Arbeitsplatzes oder des vermuteten Verstoßes. Für private Anbieter in Bayern ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Promenade 18, 91522 Ansbach eine Anlaufstelle. Kontodaten, Verträge und Sicherheitsfunktionen finden Sie im privaten Bereich „Konto & Rechtliches“. Eine Kontolöschung und eine Vertragskündigung sind unterschiedliche Vorgänge.
Bei erlaubter Statistik zählen wir Seitenaufrufe und erfolgreiche Anmeldungen sowie ungefähre Regionen. Aus der zufälligen Statistikkennung werden täglich wechselnde, zweckgebundene Prüfwerte abgeleitet. Aufrufe innerhalb von zehn Sekunden werden zusammengefasst. Die Übersicht schätzt mit HyperLogLog die Zahl der Besuchertage; sie zählt keine eindeutig bestimmten Personen. Derselbe Browser an zwei Tagen kann zwei Besuchertage beitragen. Suchbegriffe, Mandatsinhalte und Dokumente werden nicht erfasst.
Ein Ort wird erst ab mindestens fünf unterschiedlichen Besucherkennungen am jeweiligen Tag gezeigt; kleinere Ortsgruppen bleiben in der Übersicht ohne Ortsausweis. Eine selbst gewählte PLZ kann als Region verwendet werden. Ohne diese Auswahl wird bei fehlendem Ort oder einer erkannten VPN-/Proxy-Verbindung ohne Ortszuordnung gezählt. Die Tagesaggregate und dazu erforderlichen Prüfwerte werden höchstens 90 Tage aufbewahrt. Auf die Reichweitenübersicht hat nur der Betreiber mit Owner-Berechtigung Zugriff.
Abgelaufene Auswahlnachweise und Statistikdaten werden bei Änderungen und durch eine stündliche Bereinigung aus dem aktiven Datenbestand entfernt. Die Fristen begründen keine Aussage über eine sofortige physische Vernichtung zuvor erstellter Sicherungen.